Beitragspflicht

Arbeitgebende entrichten gegenüber der Ausgleichskasse die vollen Beiträge von 10,3 Prozent der AHV-pflichtigen Lohnsumme. Dabei ziehen sie die Hälfte des Beitrages von 5.15 Prozent vom Lohn der Mitarbeitenden ab.

Lohnsummenmeldung

Arbeitgebende rechnen monatlich oder quartalsweise Akontobeiträge auf den ausbezahlten Lohnsummen mit der Ausgleichskasse ab. Die definitive Abrechnung der ausbezahlten Lohnsumme muss bis zum 30. Januar des Folgejahres mittels detaillierter Abrechnung der Ausgleichskasse deklariert werden.

Meldung der Neueintritte

Anmeldung für neue Arbeitnehmerin bzw. neuen Arbeitnehmer mit gültigem Versicherungsausweis (PDF)

EO- und Mutterschaftsentschädigung

Für die Berechnung und Auszahlung der EO- und Mutterschaftsentschädigungen sind die Ausgleichskassen auf vollständige Informationen gemäss Anmeldung angewiesen.

Familienzulagen

Die Familienzulagen sollen die Kosten, die den Eltern durch den Unterhalt ihrer Kinder entstehen, teilweise ausgleichen. Sie umfassen Kinder- und Ausbildungszulagen für Arbeitnehmerinnern und Arbeitnehmer. Die Anmeldung für Familienzulagen ist von den Arbeitgebern bei der Familienausgleichskasse einzureichen, bei welcher auch die Beiträge bezahlt werden.

Coronavirus - News, Stand 22.12.2020

Corona-Entschädigung neu ab Umsatzeinbusse von 40 % (bisher 55 %)

Selbständigerwerbene und Angestellte in arbeitgeberähnlicher Funktion haben ab 19. Dezember bereits ab 40 Prozent Umsatzeinbusse Anspruch auf Corona-Entschädigung (bisher ab 55 Prozent). Die Anmeldeformulare stehen ab Januar 2021 bereit auf unserer Webseite.​​​​​​​

Weitere Informationen finden Sie hier.