Seit 1. Juli 2008 wird in der AHV (und IV sowie in der Erwerbsersatzordnung EO, also in der 1. Säule) schrittweise die neue, 13-stellige Versichertennummer angewendet. Dies ist notwendig, weil das bisherige Nummernsystem schon bald nicht mehr ausreichen würde, um jeder Person eine eindeutige Nummer zuordnen zu können. Ausserdem sind in der bisherigen Nummer einfach lesbare Angaben über die Versicherten codiert: Geburtsdatum, Geschlecht, Anfangsbuchstabengruppe des Namens, Schweizer/in oder Ausländer/in. Dies genügt den heutigen Anforderungen des Datenschutzes nicht. Die neue Nummer hingegen ist völlig anonym und zufällig. Sie wird nur einmal vergeben, während die bisherige Nummer z.B. bei einem Namenswechsel durch Heirat geändert werden muss.

Coronavirus - News, Stand 14.09.2020

Corona-Entschädigung – Was der jüngste Bundesratsentscheid bedeutet

Der Bundesrat informierte letzten Freitag über die Überführung der Covid-Notverordnung vom 17. März 2020 ins Gesetz. Dieser Schritt erfolgt per 17. September 2020 und hat umfassende Auswirkungen.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Vielen Dank für die Kenntnisnahme und das Verständnis.