Familienzulagen ausserhalb der Landwirtschaft (FAK)

Am 1. Januar 2009 trat das neue Bundesgesetz über Familienzulagen sowie das neue kantonale Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Familienzulagen in Kraft. Neu haben neben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auch Nichterwerbstätige in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Anspruch auf Kinder- und Ausbildungszulagen.

Am 1.Januar 2013 wurden zudem alle Selbstständigerwerbenden in der ganzen Schweiz obligatorisch dem Familienzulagengesetz unterstellt. Sie werden somit beitragspflichtig und anspruchsberechtigt.Es werden eine Kinderzulage in der Höhe von 200 Franken pro Monat (Fr. 6.70 pro Tag) und Kind bis zum vollendeten 16. Altersjahr ausgerichtet sowie eine Ausbildungszulage in der Höhe von 250 Franken pro Monat (Fr. 8.35 pro Tag) und Kind bis zum Abschluss der Ausbildung, längstens bis zum 25. Altersjahr.

Familienzulagen in der Landwirtschaft (FLG)

Für landwirtschaftliche Arbeitnehmer, und Landwirte sind die Familienzulagen auf Bundesebene geregelt. Im Bundesgesetz über die Familienzulagen in der Landwirtschaft (FLG) und in den Ausführungserlassen ist der Anspruch festgelegt. Unser Merkblatt orientiert Sie über die aktuellen Eckwerte (Zulagenhöhe, Voraussetzungen, Finanzierung, Anmeldung usw.).

Coronavirus - News, Stand 01.10.2020

Informationen zur Corona-Erwerbsersatzentschädigung

Am 25. September 2020 haben die Eidgenössischen Räte das COVID-19-Gesetz gutgeheissen. Es löst die bisherigen bundesrätlichen Verordnungen ab und bildet die Grundlage für die Weiterführung der Corona-Erwerbsersatzentschädigungen. Gestützt auf dieses Gesetz wird der Bundesrat eine Verordnung erlassen, die alle Anspruchsvoraussetzungen und Bezügergruppen regelt.

Entschädigungen für weitere Betroffene wird der Bundesrat auf dem Verordnungsweg regeln. Wir informieren sobald Klarheit darüber besteht, wer unter welchen Voraussetzungen Anspruch auf eine Entschädigung hat.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vielen Dank für die Kenntnisnahme und das Verständnis.