Oliviers Lieblingsorte
«Lost Places» sind der Hit in den sozialen Medien und Newsportalen. Wir haben uns davon inspirieren lassen, fokussieren aber weniger auf gespenstisch-verlassene Orte, sondern auf die schönen Seiten.
Wir wollten von Olivier wissen, welche fünf Orte er in seinem «Revier» besonders interessant findet.
1. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Quasi der «Hidden Champion» unter den Lieblingsorten. Man sieht ihn nicht, doch ohne ihn sieht man nichts, schliesslich liefert er zuverlässig saubere Power für unsere Büros. Für die Freaks und die Stromer unter euch: Die Anlage produziert 29000 kWh Strom im Jahr. 7700 kWh sind für den Eigenbedarf. Der Rest fliesst ins öffentliche Netz.
2. Die Fassade
Auch ein schöner Rücken kann entzücken, heisst es ja so schön. Der Rücken unseres Gebäudes ist die Fassade, die gen Norden, um genau zu sein. Und die kann sich in der Tat sehen lassen. Im Rahmen des Street-Art-Festivals verzierten Künstlerinnen und Künstler unser Gebäude mit einem imposanten Wandgemälde.
3. Kunst
Apropos Kunst. Diese ist in unseren Gängen überall präsent. Keine Angst, dafür ziehen wir nicht einfach ein paar Prozente mehr an deinen Sozialversicherungsprämien ab. Wir können uns kostenlos beim Kunstmuseum Thurgau bedienen – leihweise, versteht sich. Ziemlich cool, finden wir.
4. Unser kleiner Ferrari
Einer von Oliviers Lieblingsorten klingt zuerst einmal nicht gerade weltbewegend: Die Tiefgarage (so kommen einige unserer Mitarbeitenden übrigens trockenen Fusses ins Büro). Olivier mag den Ort, weil er technisch anspruchsvoll und komplex ist. Und dort sein Ferrari parkiert ist.
5. Der Laubengang
Unser Gebäude war mal ein Wohnhaus – das merkt man zum Beispiel am Laubengang im obersten Stock. Dieser ist auch eine Art Begegnungszone – wenn man von einem Büro ins andere will und im Sommer natürlich für ein Barbecue oder einen Töggelimatch in der Pause.
Willst auch du diese «Marktplatz-Atmosphäre» täglich (na ja, sagen wir mehrmals pro Woche) geniessen? Dann ist hier dein Link zum Glück:
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